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DES 310- und
DES 311-Speisegerät |
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Die
DES 310- und DES 311-Speisegeräte können mit allen Magtrol Wirbelstrom-
(WB) und Magnetpulverbremsen eingesetzt werden. Um jegliche
Störung auf die umgebenden elektronischen Module zu verhindern,
wurden die DES 310 / DES 311-Speisegeräte in industrielle Gehäuse
aus Aluminiumdruckguss montiert. Diese müssen direkt auf der
Prüfbank, in Bremsennähe und fern von elektronischen Steuerschränken
montiert werden.
Die DES 310 / DES 311-Speisegeräte können mittels analogen oder
digitalen Sollwertgrössen einer externen Elektronik, wie zum
Beispiel ein DSP6001-Controller, gesteuert werden.
Kontrolle
Mit Hilfe der Steuerlinie "ON/OFF" kann die Netzspeisung geschaltet
werden. Mit dem Befehl "Stand-by" wird der Leistungsteil des
Gerätes (Erregung) kontrolliert. Der Erregerstromsollwert wird
über eine externe Spannung 0 bis 10 VDC eingestellt. Die Kalibrierung
des Wirbelstrom- (WB) oder Magnetpulverbremse (PB) Erregung
Drehmoment Drehzahl TSC 401-Signalaufbereiter DES 31X- SPEISEGERÄT
GPIB RS-232 oder PC M-TEST DSP6001-Leistungsbremsen-Controller
Dieses Schema stellt eine komplette Motorenprüfbank dar. Eine
einfache Prüfbank kann mit einer einzigen WB/PBBremse und einem
DES 31X-Speisegerät realisiert werden. Erregerstromnennwertes
erfolgt mit internen oder externen Widerständen.
Zwei digitale Ausgänge (Alarme) signalisieren elektrische Fehler,
übermässige Betriebstemperaturen des DES-Geräts und zu hohe
Kühlwassertemperaturen der Bremse. Gleichzeitig wird ein Hauptalarm
über Relaiskontakte aktiviert.
Bei Tandemanwendungen muss die Steuerlinie "Kupplung" zusätzlich
bedient werden.
Speisung
Die DES 310 / DES 311-Speisegeräte zur Erregung von Wirbelstrom-
oder Pulverbremsen können entweder mit 230 VAC oder 115 VAC
(50/60 Hz) gespiesen werden.
Der Netzteil und die Bremsenerregung sind beim DES 310- Gerät
galvanisch getrennt. Das DES 311-Gerät besitzt aus Leistungsgründen
keine galvanische Trennung. |
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| Merkmale |
- Zur Erregung von Magtrol Wirbelstrom- (WB) und Magnetpulverbremsen
(PB) bestimmt
- Kontrollierte Stromquelle mit Überspannungsfaktor > 5
- Analogeingang für den Stromsollwert
- Vorwahl des Stromnennwertes
- Kontrolle durch digitale Ein- und Ausgänge
- Hauptalarm über Relaiskontakte
- 2 Alarmausgänge (Temperatur, elektrischer Schaltkreis)
- Wahlweise 115 oder 230 VAC Netzspannung
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